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~ Autorenblog von Fabian Dombrowski ~

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Dienstag, 25. Dezember 2018



Ein kleiner Hinweis im Sinne der Vollständigkeit dieses Blogs: Diesen Dezember war die Homepage des Verlags ohneohren ziemlich aktiv. In einer Adventskalenderaktion gingen jeden Tag Artikel online und viele von ihnen fand ich persönlich sehr spannend. Sie geben ganz unterschiedliche Einblicke in die Weihnachtszeit, aber auch den Alltag einiger Autoren. Teils kann man über aktuelle Projekte lesen, die Probleme mit dem Zeitmanagement, die man neben dem Brotberuf haben kann oder wie schwer der Anfang jeder Schriftstellerei ist (gerade, wenn man eine Grundschullehrerin hatte, die alles auf Orthographie und Grammatik reduziert). Was hat das mit der Vollständigkeit dieses Blogs zu tun? Ich habe auch einen Text beigesteuert; es geht um Schreibmaschinen! Aber letztlich ist das nur ein Vorwand. Eigentlich ging es mir um ein Unbehagen mit dem aktuellen Fetisch einiger Autoren, möglichst viel zu schreiben, während sie sehr fixiert auf ein einzelnes Medium bleiben - nämlich das digitale. Natürlich werden wieder viele das Label »Hipster« darauf kleben, weil sie es als Nostalgie oder Retrokult abtun, doch ich kann auch kaum etwas dagegen tun, wenn sich jemand lieber in der Komfortzone seiner Vorurteile verbarrikadiert. Ich hatte ja fast gehofft, das würde Gesprächsstoff geben - viel davon mitbekommen habe ich allerdings nicht. Schade irgendwie.

Den Artikel findet ihr HIER. Der Text hieß im Original "Schreibmaschinen Rapshodie", hier aber "Fabian und die Schreibmaschine". Werft unbedingt auch einen Blick in die anderen Adventstexte, sehr lesenswert!

Fabian, 25. XII. 2018

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